Der Interface-Manager behebt den Nachteil von Unigraphics NX bzw. der NX Translators, die nicht zulassen, die ungespeicherte Darstellung zu exportieren.
Auch bereiten unterdrückte oder ausgeblendete Komponenten in Zusammenbauzeichnungen häufig Probleme. Lediglich der Umweg über CGM ist gangbar, was einen Verlust von Objektinformationen (Masse, Linefonts, etc.) mit sich bringt und die Anzahl der Kurven ggf. explodieren lässt.

Des Weiteren können vergebene Komponentenfilter nicht als Parameter zur Konvertierung herangezogen werden.
Der Interface Manager verfolgt zwei Ansätze:
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Interaktiv, schnell, unkompliziert wird von dem, was man sieht, DXF/DWG, IGES oder STEP erzeugt.
- Es kann ein Komponentenfilter angegeben werden, der die Ausgabe definiert.
Beides ist durch die Zusatzprogrammierung des Interface Managers gelungen. Das Programm arbeitet natürlich auf Basis der UGS Translators, die altbewährt sind und seit Jahren gewartet werden. Der Interface Manager analysiert allerdings zuvor das dargestellte Teil und erstellt intern eine zu prozessierende und wesentlich schlankere Kopie. Durch diese Technik wird das eigentliche WYSIWYG bzw. die Komponentenfilterstrategie umgesetzt.
Der Interface Manager will die Translatoren nicht ersetzen, sondern setzt vielmehr auf ihnen auf und bietet dem Anwender ein einfach zu handhabendes Werkzeug, um häufig gestellte Anforderungen mit wenigen Klicks zu erfüllen.
Features des Interface Managers:
- Interaktiv und Batch-Mode
- Echtes WYSIWYG (What You See Is What You Get)
- Unterstützung von Komponentenfiltern (auch Batch-Mode)
- Ausgabe von IGES, STEP, DXF/DWG Leichte Konfiguration
- Prozessierung via CGM
Prozessierung via UG2D







